falsch reich

Es gibt eine Frage, auf die erfolgreiche Menschen selten eine Antwort haben: Was passiert mit allem, was Sie aufgebaut haben, wenn Sie morgen nicht mehr da sind?

„falsch reich" ist der Podcast für Unternehmer, Bestandshalter und alle, von denen etwas abhängt. Es geht nicht um Rendite, nicht um Zahlen und nicht um den nächsten Optimierungstrick. Es geht um das leise Unbehagen, das bleibt, wenn äußerlich alles läuft — und um die Frage, ob Ihr Vermögen trägt oder nur, solange Sie es tragen.

In jeder Folge spricht Sascha Drache, Architekt für Vermögensschutz mit Erfahrung seit 2007, über echte Geschichten aus seiner Arbeit: den vollen Kalender, der Ordnung nur vortäuscht. Das Vermögen, das wächst, ohne Richtung. Die Entscheidung, die immer weiter aufgeschoben wird, bis der Aufschub selbst zur Entscheidung wird. Moderiert von Cedric Pick, der die unbequemen Fragen stellt — die, die Sie sich selbst stellen würden.

20 Folgen. Werktäglich. Zum Buch „falsch reich", das am 7. September erscheint und ab sofort überall vorbestellbar ist.

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Disclaimer: Dieser Podcast dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Rechts- oder Steuerberatung

falsch reich

Neueste Episoden

Was bleibt, wenn du nicht mehr eingreifst

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‧ 13m 2s

Zwanzig Folgen. Wir haben mit einer Stille angefangen, der Stille eines Mannes, der auf eine einfache Frage keine Antwort hatte. Im Finale von „falsch reich" schließt sich der Bogen: Es bleibt nicht, was du gewollt hast, sondern was du so entschieden hast, dass es ohne dich gelten kann. Ordnung wird entschieden, nicht erreicht.

Zu früh ist gefährlicher als zu spät

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‧ 10m 42s

Ein Unternehmer kommt mit einem Ordner voller Gutachten und einem fertigen Satzungsentwurf. Steuerberater, Anwalt, Banke, alle sagen: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt. Und Sascha Drache schickt ihn nach Hause. In Folge 19 geht es darum, warum alle vor dem Zu-spät warnen, das eigentliche Risiko aber das Zu-früh ist: eine Form ohne geklärte Richtung.

Die Struktur, die nichts verzeiht

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‧ 12m 11s

Ein Bestandshalter, Anfang siebzig, dreißig Jahre lang der ruhige Mittelpunkt von allem. Als die Struktur stand, änderte sich etwas, womit er nicht gerechnet hatte und es war nicht sein Vermögen. In Folge 18 geht es darum, warum eine Stiftung keine weiche Hülle ist, sondern eine Grenze: Sie begrenzt Deutungsmacht. Und genau darin liegt ihre Fairness.

Warum Stiftungen nichts lösen

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‧ 11m 1s

„Machen Sie mir eine Stiftung. Dann ist Ruhe." Sascha Drache stellt eine einzige Frage zurück und genau da beginnt das Missverständnis. In dieser Schlüsselfolge sagt der Architekt für Vermögensschutz, der seit 2007 mit diesen Strukturen arbeitet, einen Satz, der seine eigene Branche gegen ihn aufbringt: Eine Stiftung löst nichts. Sie hält fest, was vorher geklärt wurde. Erst die Entscheidung, dann die Struktur.